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News |
05.02.12 - Schichtpläne BoBo-Ball am kommenden Wochenende
| Auf- Abbau | ||||||
| Tag | Uhrzeit | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| 10.02.12 | 17 Uhr | Markus Welsch | Holger Schmidt | Dominik Steuer | Toni Schneider | Christian Maas |
| 11.02.12 | 10- 12 Uhr | Lisa Klein | Nathalie Nalbach | Regine Käufer | Stephan Schminke | |
| 12.02.12 | 9- 12 Uhr | Dragan Raspudic | Mirko Graeske | Nathalie Nalbach | Lisa Klein | |
| Bierstand Paulaner | ||||||
| Schicht | Uhrzeit | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
| 1 | 19:30-23 Uhr | Andreas Käufer | Michael Wernet | Mirko Graeske | Matthias Freitag | Frau Holle |
| 2 | 23- ca. 2:30 Uhr | Marco Jost | Fabio Massimino | Holger Schmidt | Markus Welsch | Holle/ Ronny Pingen |
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28.01.12 - Mitgliederversammlung der Handballabteilung hat einen neuen Vorstand gewählt
In ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung der SV 08 Bous / Abteilung Handball haben die 35 anwesenden Mitglieder einen neuen Vorstand gewählt.
Unter dem Vorsitz von Manfred Maier und Peter Schwambach werden künftig Ingrid Schwambach, Carsten Schneider, Silke Klein, Christian Holl, Mirko Graeske, Anke Gebhardt, Sarah Koster und Heike Pingen dem Gremium angehören.
Die entgültige Besetzung der Positionen sowie die Benennung der 4 Beisitzer unserer aktiven Mannschaften soll in der ersten Vorstandsitzung am Freitag, den 24.02.2012 stattfinden.
Der Schriftverkehr sowie die bisherigen Zuständigkeiten behalten voraussichtlich bis zum Saisonende 2011/12 ihre Gültigkeit.
gez.
Schminke
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28.01.12 - Vorstandsitzungen der Sparte Handball und weitere Termine:
- Samstag, 11.02.2012: BoBo-Ball in der Südwesthalle u.a. unter Mitwirken der Abteilung Handball
- Freitag, 24.02.2012 um 19:00 Uhr Vorstandsitzung im Clubheim 08
- 02./03.06.2012: Rasenplatz-Turnierwochenende auf dem Rasenplatz der SV 08 Bous
...
gez.
Schminke
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04.11.10 - Jugend pfeift Jugend
Mit Marc und Jan Pingen hat nun auch die JSG Bous-Wadgassen die ersten beiden Jungschiedsrichter in ihren Reihen, die sich dem Verbandskonzept "Jugend pfeift Jugend" anschlossen und für unseren Verein Jugendspiele als Schiedsrichter leiten.
Wir wünschen den Beiden gutes Gelingen bei ihren Einsätzen und hoffen auf Nachahmer in unseren Reihen.
Ihre ersten Spiele haben Marc und Jan bereits absolviert und dabei einen prima Eindruck hinterlassen.
gez.
Schminke
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31.05.10 - Regeländerungen ab 01.07.10
Zum 01.07.10 ändert sich das Handball-Regelwerk.
Hier einige LINKS zum geänderten Regelwerk:
Das komplette Regelwerk, gültig ab 01.07.10: >>>>>
Zusammenfassung der Änderungen: >>>>>
Neue Regeln 2010
„Was
hat sich geändert?“ – vereinfacht
Trikots:
Nur
noch Nummern von 1-99 erlaubt, auch auf der Trikotvorderseite (nicht mehr
ausschließlich Brustbereich, somit ist der Brustbereich für Werbung
uneingeschränkt verwendbar)
->
keine Nummern mit 00, 01, 007 etc.
->
Trikots müssen nicht in den Hosen stecken (war aber bisher schon so, keine Änderung)
Kopftücher
aus religiösen Gründen sind dann erlaubt,
wenn sie keine Gefährdung für Trägerin oder Gegner darstellen. Das wurde im
DHB-Bereich schon längere Zeit so akzeptiert.
Verursacht
ein Torwart
bei einem Gegenstoß
den Zusammenprall mit dem Gegenstoßspieler (d.h. der TW bewegt sich auf
den Angreifer zu), ist er zu disqualifizieren. Nur der Torwart kann diese gefährliche
Situation überblicken und vermeiden, denn genau im Moment einer möglichen
Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Torwart gar nicht
wahrnehmen. Steht der Torwart jedoch deutlich vorher, ist bei Kontakt durch den
Angreifer auf Stürmerfoul zu entscheiden.
Sperren
müssen durch Kreisspieler passiv am Gegner gestellt werden. Aktive Sperren (häufig
mit Gesäß, Beinen oder Armen) sind als Stürmerfoul zu werten.
Der
Ausschluss bei „Tätlichkeit“ ist entfallen. Stattdessen wurde hierfür eine
Disqualifikation
mit Bericht eingeführt. Das
führt im DHB-Bereich automatisch zu einer 2-Wochen-Sperre. Weitergehende
Sperren können je nach Schwere des Vergehens durch die spielleitende Stelle
folgen.
Normale
Disqualifikationen (= so genannte Matchstrafen) gibt es nach wie vor, da hat
sich nichts geändert.
Letzte
Spielminute:
besonders in der Schlussphase und unabhängig vom Spielstand haben die
„Notbremsen“ zugenommen. Damit wollen Spieler verhindern, dass Gegner in
eine klare Torwurfsituation kommen. Das wird ab 1.7.2010 grundsätzlich mit
einer Disqualifikation und Bericht (=
2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine
weitergehende Sperre aussprechen) geahndet.
Ein Gesichtstreffer
beim 7m am „stehenden“ Torwart hat eine Disqualifikation zur Folge. Gleiches
gilt auch bei einem direkt ausgeführten
Freiwurf am Abwehrspieler.
PASSIV-Warnzeichen:
spielt hierbei die abwehrende Mannschaft weiterhin dauernd auf „Unterbrechung
des Spiels“, darf nicht auf Passiv
entschieden werden. Spielt die Abwehr dagegen möglichst regelkonform, können
die SR sehr viel einfacher auf passiv entscheiden. Alle anderen Passiv-Bereiche
bleiben unverändert, wurden lediglich neu strukturiert.
Vergehen von
der Auswechselbank aus:
greift ein zusätzlicher Spieler (oder Offizieller) bei klarer Torgelegenheit
des Gegners ins Spielgeschehen von der Auswechselbank (z.B. durch Betreten des
Spielfeldes) ein, so wird neben dem logischen 7m auch eine Disqualifikation
mit Bericht (= 2-Wochen-Sperrautomatik, unabhängig davon kann die
spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre aussprechen) fällig.
Neu
eingeführt wurde eine Coachingzone,
die ab 3,5m von der Mittellinie bis zu einer hinteren Markierung (in Höhe
7m-Linie) reicht. Nur hier darf der Trainer dauernd coachen. So können die
Helfer am Tisch die Wechselvorgänge deutlich besser einsehen. Einschränkungen
gibt es zudem bei der Wahl der T-Shirt-Farbe
bei Offiziellen (= nicht verwechselbar mit den Trikots der gegnerischen
Mannschaft!) und der Übergabemodalität
„Grüne Karte“ für TTO. Das
„Pokern um den richtigen Übergabezeitpunkt“ am Zeitnehmertisch wird nicht
mehr möglich sein (= siehe auch Coachingzone).
gez.
Schminke, übernommen vom Schreiben der
HVS-Geschäftsstelle vom 22.06.2010
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Auszeit
für übermotivierte Eltern
Wenn der gastgebende Verein in einem Bericht
auf seiner Homepage den Trainer eines gegnerischen Teams zum "Vorbild
der Woche" erklärt, dann muss schon etwas besonderes passiert sein.
Geschehen ist dies in Buxtehude. Dort war Lars Hoffmann, Jugendtrainer beim TBV
Hamburg, mit einer F-Jugend, also den Jahrgängen 2000 und früher, zu Gast und
nahm Mitte der zweiten Halbzeit eine Auszeit. Nicht für taktische Anweisungen,
sondern um die Eltern im "Gästeblock" zur Ruhe gegenüber den jungen
Schiedsrichtern zu ermahnen, die ihr erstes Spiel leiteten.
Wie
üblich wurde das Spiel zwischen der F-Jugend des Buxtehuder SV und der des TVB
Hamburg von zwei Jungschiedsrichtern geleitet - die beiden 15-Jährigen hatten
gerade erst ihren Schein gemacht und sollten erste Erfahrungen sammeln. Dass
aller Anfang schwer ist, ist dabei kein Geheimnis, doch in allen Sportarten sind
Schiedsrichter mittlerweile ein rares Gut, auch, weil sie immer wieder im
Mittelpunkt der Kritik der Aktiven und Zuschauer stehen, im Jugendbereich auch
immer wieder in der der Eltern. So war es auch in Buxtehude, wo mit zunehmender
Spieldauer die Eltern der Gäste aus Hamburg immer lauter wurden.
Lars
Hoffmann nahm Mitte der zweiten Halbzeit seine Auszeit, doch anstatt Anweisungen
zu geben, beorderte er seine Spieler in Richtung Bank zu einer Trinkpause und
ging selbst in Richtung Tribüne. "Tenor: Hier pfeifen junge
Schiedsrichter, die ausgebildet werden und lernen sollen. Wer es nicht ertragen
könne, dass diese junge Schiedsrichter bei der Spielleitung Fehler machen, der
möge auf der Stelle die Halle verlassen", so der Buxtehuder SV auf seiner
Internet-Seite über die folgende Szene. Der BSV kam daher zu dem Schluss:
"Es muss – auch bei den Eltern – ja nicht immer gleich die gelbe oder
rote Karte sein. Wir sehen, manchmal tut es auch die grüne."
Quelle:
www.handball-world.com
Artikel
erstellt: 2009-10-12 08:56:24 auf www.hvsaar.de