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Jugendzeltlager 2005 |
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Neues
Orga-Team, neuer Zeltplatz und mit den Wadgasser Kids und Eltern auch neue
Anwesende.
Zum
ersten Mal waren wir zum Zelten im Blauloch in Wallerfangen. Zwei große Zelte
dienten der nächtlichen Ruhe und eines zum Essen, Spiele spielen und basteln.
Wichtigster Treffpunkt wurde aber sehr schnell das Küchenzelt. Hier gab es
nicht nur einfach etwas zu Essen und zu Trinken, hier wurden kulinarische Köstlichkeiten
in einer fast perfekten Feldküche vom Orga-Team zu jeder Mahlzeit frisch
zubereitet.
Am
Anreisetag regnete es leider fast ununterbrochen. Zum Glück konnten die Zelte
morgens noch trocken aufgestellt werden. Aber die nasse Kälte tat der Stimmung
bis zum nächsten Morgen keinen Abbruch. Ab diesem Zeitpunkt aber ging die Post
ab. Ein Tennisplatz, ein Volleyballfeld, ein Bolzplatz und eine riesige Holzburg
mit Rutsche machten die Betreuer fast arbeitslos. Selten musste bei kleineren
Rangeleien eingegriffen werden und auch die Altersunterschiede waren kein
Hindernis. Die angebotenen Bastelarbeiten wurden begeistert ausgeführt und mit
Staunen von den anderen bewundert. So reihten sich schon nach kurzer Zeit eine
ganze Reihe von Traumfängern im großen Essenszelt aneinander, die Perlenketten
schmückten zahlreiche Kids und beim Malen zeigte man auch sein Können. Bei
einem Freundschaftsspiel gegen eine anwesende E-Jugend der Wallerfanger Fußballer
wurden unsere Jüngsten begeistert angefeuert und obwohl man nur mit 5 gegen 7
spielte gewannen unsere Kids mit 7:0. Tja, Handballer können halt nicht nur
Handball spielen.
Die
Nachtwanderung am Freitagabend reichte einigen anscheinend noch nicht und so
musste Samstags noch eine kleine Wiederholung eingebaut werden.

Bei
einer Befragung waren sich alle Kids einig: Nächstes Jahr an gleicher Stelle,
vielleicht ein paar Tage länger, aber auf jeden Fall wieder mit „Opa Günni“
Damit auch von unserer Seite ein herzliches Dankeschön an einen tollen Freund
und Betreuer Günther Knieriemen, der ebenso wie Liz Görgen 4Tage und 3Nächte
mit den Kindern durchhielt. Nicht böse sein, wenn ich nur diese beiden
namentlich nenne. Allen Trainern, Betreuern und Eltern, die beim Auf-und Abbau,
im Küchenteam, bei den Nachtwachen, als edle Spender oder einfach als Helfer in
der Not fungierten ein herzliches Dankeschön. Ebenso dem neuen Orga-Team, das
seinen Ersteinsatz mit Bravour bestand. Überraschend waren auch die zahlreichen
„Nur einfach so“ Besuche vieler Eltern, die wohl auch einigen Spaß dabei
hatten. Fazit unseres ersten gemeinsamen Zeltlagers: Ein gelungenes Vergnügen für
Jung und Alt und Vorfreude auf das nächste Jahr.
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